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Sporternährung – Basis für deine Bestleistung

Sportliche Leistung braucht mehr als nur hartes Training. Eine gezielte Sporternährung liefert Energie und ist Teil einer bedarfsgerechten Ernährung im Sport. Wir von all in® begleiten dich dabei, deine Ziele, als Teil einer ausgewogenen Ernährung im Sport.

Wichtige Information

Hinweis: Die folgenden Inhalte sind allgemeine Informationen rund um das Thema Sporternährung und ersetzen keine individuelle ernährungsmedizinische oder sportmedizinische Beratung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Inhaltsverzeichnis

1. Was sind die Grundlagen für deine sportliche Leistung?

Eine bedarfsgerechte Ernährung bildet das Fundament für deine sportliche Entwicklung. In diesem Kapitel erläutern wir die Zusammenhänge zwischen Energiehaushalt und Leistung. So schaffst du ein fundiertes Verständnis für die physiologischen Anforderungen, die regelmäßige Bewegung und dein Training an deinen Körper stellen.

Warum spielt Ernährung im Sport eine Rolle?

Training leert deine Speicherkapazität und beansprucht die Muskeln. Damit dein Körper diese Belastung als Reiz zur Anpassung nutzt, benötigt er hochwertige Baustoffe. Eine durchdachte Ernährung ist Bestandteil der Ernährung im Rahmen von Training und spielt eine Rolle im Zusammenhang mit Regenerationsphasen.

Wie unterstützt all in® deinen aktiven Alltag?

Genau hier setzen wir von all in® an. Unsere Produkte können im Alltag als Ergänzung mit hochwertigem Eiweiß sowie essenziellen Vitaminen und Mineralstoffen eingesetzt werden. Sie sind für den Einsatz rund um Training entwickelt und auf einen aktiven Lifestyle abgestimmt – praktisch, gut verträglich und effizient.

Warum ist Ernährung dein Vorsprung im Sport?

Sportliche Leistung entsteht nicht nur durch Training. Auch die Ernährung spielt eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Leistungsfähigkeit im Rahmen von Training zu berücksichtigen, im Zusammenhang mit Regenerationsphasen stehen und langfristig Trainingsziele zu begleiten.

Neben einem strukturierten Trainingsplan beeinflussen vor allem drei Faktoren die sportliche Leistungsfähigkeit:

  • der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme rund um Training und Wettkampf
  • die Nährstoffqualität und -menge
  • eine ausreichende und gezielte Flüssigkeitszufuhr

all in® Produkte können als Ergänzung eingesetzt werden, um den Bedarf an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen im Alltag einfacher zu decken.

2. Welche Funktion haben Proteine und Co. im Sport?

Protein trägt zur Zunahme und Erhaltung von Muskelmasse bei, Kohlenhydrate liefern Energie und Mikronährstoffe spielen eine Rolle im Zusammenhang mit Regenerationsprozessen. Doch wie genau spielen diese Komponenten für deinen Erfolg zusammen?

Wir von all in® geben dir einen Überblick, wie du deine Sporternährung optimal gestaltest, um deine Ziele nachhaltig zu erreichen.

Was leisten Makronährstoffe und Mikronährstoffe sowie eine gezielte Supplementierung?

Eine gezielte Sporternährung ist das Fundament deiner Leistungsfähigkeit und st an verschiedenen Prozessen in deinem Körper beteiligt. Dabei spielen verschiedene Bausteine zusammen:

  • Makronährstoffe wie Kohlenhydrate, Proteine und Fette sind deine Hauptenergielieferanten und dienen dem Muskelaufbau sowie dem Erhalt deiner Körperstrukturen.
  • Mikronährstoffe – also Vitamine und Mineralstoffe – fungieren als essenzielle Helfer, die deinen Stoffwechsel steuern und sind Teil der Ernährung nach körperlicher Belastung.
  • Nahrungsergänzungsmittel können diesen Prozess sinnvoll unterstützen, um erhöhte Bedarfe in intensiven Trainingsphasen gezielt zu decken oder Nährstofflücken zu schließen.

Wichtig bleibt: Supplemente sind immer eine Ergänzung und kein Ersatz für eine abwechslungsreiche Kost. Eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise bilden stets die wichtigste Grundlage für deinen Erfolg.

Warum brauchst du Kohlenhydrate im Ausdauersport und Kraftsport?

Kohlenhydrate sind deine wichtigste Energiequelle. Im Körper werden sie als Glykogen gespeichert. Da diese Vorräte begrenzt sind, sichert eine ausreichende Zufuhr durch Nudeln oder Reis deine langfristige Leistung und verhindert einen vorzeitigen Leistungsabfall, egal ob im Ausdauersport oder beim Krafttraining.

Welche Rolle spielen Proteine für deine Muskeln?

Proteine trägen zur Zunahme und Erhaltung von Muskelmasse bei. Mit steigender Trainingsintensität erhöht sich auch der Bedarf: Während Freizeitsportler meist ausreichend versorgt sind, brauchen ambitionierte Athleten gezielt mehr Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht, um Leistung, Muskelaufbau und Muskelerhalt im Alltag zu berücksichtigen.

Orientierungswerte für die tägliche Eiweißzufuhr:

Trainingsniveau Empfohlene Eiweißzufuhr
Leichte oder gelegentliche sportliche Aktivität 0,8–1,0 g/kg Körpergewicht/Tag
Regelmäßiger Ausdauer- oder Kraftsport bzw. Muskelaufbau 1,2–1,6 g/kg Körpergewicht/Tag
Besondere Trainingssituationen (zeitlich begrenzt) bis zu 2,0 g/kg Körpergewicht/Tag

* Mehr als etwa 1,6 g/kg Körpergewicht pro Tag bringt laut aktueller Studienlage keinen zusätzlichen Vorteil für Muskelaufbau oder Proteinsynthese.

Wie verteilst du deine Proteinaufnahme optimal?

Die Proteinaufnahme sollte möglichst regelmäßig über den Tag verteilt erfolgen, idealerweise auf 3–5 Mahlzeiten. Dadurch kann der Körper das zugeführte Eiweiß optimal für den Erhalt und Aufbau der Muskelmasse sowie für Regenerationsprozesse nutzen.

Wie nutzt dein Körper Fett im Sport?

Fette stellen das größte Energiespeicherreservoir deines Körpers dar. Besonders hochwertig sind ungesättigte Fettsäuren aus Nüssen oder Fisch, die für die Aufrechterhaltung deiner Vitalität im Kraft- und Ausdauersport essenziell sind.

Warum sind Vitamine im Sport wichtig?

Vitamine sind an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt, die für sportliche Leistungsfähigkeit relevant sind. Dazu zählen unter anderem der Energiestoffwechsel, die Immunfunktion sowie die Muskel- und Nervenfunktion.

Bei intensiver körperlicher Belastung steigt der Sauerstoffumsatz im Körper deutlich an, wodurch vermehrt freie Radikale entstehen können. Antioxidativ wirkende Vitamine wie Vitamin C tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Welche Mineralstoffe unterstützen dich im Sport?

Mineralstoffe erfüllen wichtige Funktionen im Körper und sind an zahlreichen physiologischen Prozessen beteiligt. Für sportlich aktive Menschen sind insbesondere folgende Mineralstoffe relevant:

  • Magnesium – unterstützt Muskel- und Nervenfunktion
  • Calcium – ist wichtig für Muskelkontraktion und Knochengesundheit
  • Eisen – ist beteiligt am Sauerstofftransport im Blut
  • Zink – unterstützt die Immunfunktion

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3. Was passiert bei RED-S im Ausdauersport?

Im Sport wird oft über Training gesprochen, doch ein zentraler Faktor wird unterschätzt: die Energieverfügbarkeit. Wenn du beim Ausdauersport langfristig weniger Energie aufnimmst, als du verbrauchst, kann eine Relative Energy Deficiency in Sport (RED-S) entstehen. Dies kann gesundheitliche und leistungsbezogene Folgen für dich haben.

Welche Körperfunktionen sind bei Energiemangel gefährdet?

Dein Körper benötigt Energie nicht nur für sportliche Leistung, sondern auch für grundlegende Funktionen wie Hormonregulation, Immunabwehr und Zellstoffwechsel. Bei chronischem Energiemangel passt der Organismus seine Prozesse an und reduziert unter anderem hormonelle Funktionen, die Knochengesundheit und die Immunfunktion. Das kann langfristig sowohl die Gesundheit als auch die Leistungsfähigkeit im Training beeinträchtigen.

Was sagt die Energieverfügbarkeit aus?

Um einzuschätzen, ob der Körper ausreichend Energie erhält, wird in der Sportwissenschaft häufig die Energieverfügbarkeit (Energy Availability, EA) berechnet. Sie beschreibt die Energiemenge, die dem Körper nach Abzug des trainingsbedingten Energieverbrauchs für grundlegende physiologische Funktionen zur Verfügung steht.

Die Formel lautet:
Energieverfügbarkeit = (Energieaufnahme − Trainingsenergieverbrauch) / Fettfreie Körpermasse

Die Einheit wird in Kilokalorien pro Kilogramm fettfreier Masse pro Tag (kcal/kg FFM/Tag) angegeben.

Die Forschung zeigt folgende Orientierungswerte:

  • ≥ 45 kcal/kg FFM/Tag: optimale Energieverfügbarkeit
  • 30–45 kcal/kg FFM/Tag: reduzierte bzw. kritische Verfügbarkeit (Graubereich)
  • < 30 kcal/kg FFM/Tag: niedrige Energieverfügbarkeit, assoziiert mit erhöhtem Risiko für RED-S

Diese Werte sind als Orientierung zu verstehen und können individuell variieren, beispielsweise je nach Trainingsumfang, Geschlecht oder Trainingsstatus.

Wie erkennst du eine geringe Energieverfügbarkeit?

Eine dauerhaft zu niedrige Energiezufuhr kann sich schleichend entwickeln. Häufig zeigen sich zunächst unspezifische Veränderungen wie verminderte Leistungsfähigkeit, ungewöhnlich lange Regenerationszeiten oder häufige Infekte. Auch Müdigkeit oder eine erhöhte Verletzungsanfälligkeit gehören zu den Symptomen.

Welche Warnsignale sendet dein Körper bei RED-S?

Auch hormonelle Folgen können auftreten. Bei Frauen zeigt sich eine zu geringe Energieverfügbarkeit häufig durch einen ausbleibenden Menstruationszyklus. Langfristig können zudem eine verminderte Knochendichte oder Störungen im Stoffwechsel entstehen.

Besonders gefährdet sind Sportarten mit hohem Trainingsumfang oder starkem Fokus auf Körpergewicht und Körperzusammensetzung, etwa Ausdauer-, ästhetische oder Gewichtsklassen-Sportarten.

Wie unterstützt du deine Energiezufuhr im Sport?

Für eine gute Leistung im Ausdauertraining und im Kraftsport sollten Energieaufnahme und Belastung im Gleichgewicht stehen. Eine bedarfsgerechte Sportlerernährung mit regelmäßigen Mahlzeiten hilft dir dabei, deine Energiereserven aufrechtzuerhalten. In intensiven Phasen unterstützt die all in® COMPLETE Protein Mahlzeit als praktische Ergänzung deine Versorgung. Achte dabei stets auf eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise.

4. Wie unterstützt Ernährung deine Leistungsfähigkeit rund um Training und Wettkampf?

Neben der täglichen Basisversorgung entscheidet vor allem das gezielte Nährstoff-Timing über die Qualität der sportlichen Leistung und die Geschwindigkeit der anschließenden Erholung.

In diesem Kapitel wird erläutert, wie durch eine strategische Zufuhr von Energie und Baustoffen vor, während und nach der Belastung physiologische Prozesse optimal gesteuert und Trainingsreize bestmöglich verarbeitet werden können.

Wann solltest du beim Sport essen?

Die richtige Ernährung rund um Training und Wettkampf kann dazu beitragen, Leistungsfähigkeit, Ausdauer und Regeneration zu unterstützen. Entscheidend sind dabei vor allem Zeitpunkt, Zusammensetzung und Menge der Mahlzeit.

Was isst du am besten vor dem Sport?

Vor einer Trainingseinheit oder einem Wettkampf sollte der Körper ausreichend mit Energie versorgt sein. Eine leicht verdauliche Mahlzeit etwa 2–4 Stunden vor der Belastung liefert Kohlenhydrate zur Auffüllung der Energiespeicher und kann im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung berücksichtigt werden.

Geeignete Lebensmittel können beispielsweise sein:

  • Haferflocken mit Milch oder Joghurt
  • Brot oder Gebäck mit eiweißhaltigem Belag (z. B. Käse oder Schinken)
  • Obst oder leicht verdauliche Kohlenhydratquellen kombiniert mit einem Milchprodukt oder geeigneter Alternative
  • all in® COMPLETE Protein Mahlzeit

Wie bereitest du dich unmittelbar vor dem Start vor?

Etwa 20 Minuten vor dem Start kann zusätzlich eine kleine Kohlenhydratquelle sinnvoll sein, um kurzfristig Energie bereitzustellen. Auch die Flüssigkeitszufuhr spielt eine wichtige Rolle. Rund 200–300 ml Flüssigkeit kurz vor dem Start können helfen, gut hydriert in die Belastung zu gehen.

Was benötigt dein Körper während des Sports?

Während längerer Belastungen steht vor allem die Versorgung mit Flüssigkeit und Kohlenhydraten im Vordergrund. Bei intensiven Ausdauerbelastungen von mehr als 60–90 Minuten empfiehlt sich die Aufnahme von Kohlenhydraten, um die Energiebereitstellung aufrechtzuerhalten und die Glykogenspeicher zu schonen.

Empfehlungen aus der Sporternährung liegen bei etwa:

  • 30–60 g Kohlenhydraten pro Stunde bei längeren Belastungen
  • Flüssigkeitszufuhr abhängig von Körpertemperatur, Wetter und Schweißverlust

Isotone Getränke können dabei helfen, Flüssigkeit und Elektrolyte gleichzeitig zuzuführen. Auch die all in® COMPLETE Protein Mahlzeit Joghurt lässt sich mit Wasser zu einem isotonen Getränk mischen.

Wie versorgst du dich nach dem Sport?

Um die Regenerationsprozesse optimal zu begleiten, ist die Nährstoffaufnahme innerhalb der ersten Stunden nach dem Training entscheidend.

In diesem Zeitfenster benötigt dein Körper eine gezielte Kombination aus Proteinen und Kohlenhydraten, um die leeren Energiespeicher wieder aufzufüllen und die Erhaltung und die Zunahme von Muskelmasse beizutragen..

Empfohlen werden etwa: 20–40 g Protein, sowie in den ersten 2–4 Stunden nach Belastungsende ca. 1–1,2 g Kohlenhydrate/kg KG/h. Höhere Kohlenhydratmengen führen nicht zu einer deutlich erhöhten Glykogenresynthese.

Welche Produkte unterstützen dich im Sportalltag?

Produkte wie all in® COMPLETE Protein Mahlzeit, all in® PURE, all in® LIGHT, all in® COMPLETE Proteinriegel oder all in® ACTIVE Powerriegel können eine praktische Möglichkeit sein, die Nährstoffzufuhr rund um Training und Wettkampf zu ergänzen.

5. Warum ist Regeneration im Sport so wichtig?

Echte Leistungssteigerung findet in der Ruhephase statt, wenn dein Körper beanspruchte Strukturen repariert und sich anpasst. Wir von all in® erklären dir, wie das richtige Nährstoff-Timing diesen wichtigen Prozess der Regeneration optimal unterstützt.

Wie startest du die Regeneration nach dem Training?

Unmittelbar nach der Belastung beginnt dein Körper mit der Reparatur. Jetzt ist das Timing entscheidend: Eine Kombination aus Kohlenhydraten und Protein ist Bestandteil der Ernährung nach Belastung deiner Strukturen. Wir von all in® empfehlen, dieses Zeitfenster direkt nach dem Sport zu nutzen.

  • Kohlenhydrate: entscheidend für die Wiederauffüllung der Glykogenspeicher in Muskeln und Leber. Diese Energiespeicher werden während intensiver Belastung stark beansprucht und müssen für die nächste Trainingseinheit wieder aufgebaut werden.
  • Protein: trägt zur Erhaltung und Zunahme von Muskelmasse nach körperlicher Belastung bei. Studien zeigen, dass eine ausreichende Eiweißzufuhr nach dem Training die Muskelproteinsynthese fördern kann. Für eine effektive Regeneration empfehlen sportwissenschaftliche Fachgesellschaften eine Proteinaufnahme von etwa 0,25 bis 0,4 g pro Kilogramm Körpergewicht, was für viele Erwachsene etwa 20 bis 40 g Protein pro Mahlzeit entspricht.

Wie beeinflusst Flüssigkeitsverlust deine Leistung?

Da du über den Schweiß wichtige Elektrolyte verlierst und bereits geringe Defizite deine Kraft mindern können, solltest du dieses Defizit nach dem Training zügig ausgleichen. Besonders Mineralstoffe wie Natrium, Magnesium und Calcium spielen dabei eine zentrale Rolle, um deine Muskelfunktion und Nervenfunktion schnell wieder zu regenerieren und im Alltag auszugleichen.

Wie regeneriert dein Körper über Nacht?

Auch der Schlaf spielt eine wichtige Rolle für die Regeneration. Während der Nacht laufen zahlreiche Reparatur- und Anpassungsprozesse im Körper ab. Studien zeigen, dass eine Proteinaufnahme vor dem Schlafengehen die Muskelproteinsynthese während der Nacht unterstützen kann.

Wie unterstützt all in® deine Regeneration?

Produkte wie die all in® COMPLETE Protein Mahlzeit und die all in® LIGHT Protein Water liefern Eiweiß sowie Vitamine und Mineralstoffe und können eine praktische Möglichkeit sein, die Nährstoffzufuhr rund um Training und Regeneration zu ergänzen.

6. Welche spezifischen Themen gibt es im Sport?

Über die reine Energie hinaus fordert dein Körper jede Woche gezielte Unterstützung für Gelenke und Zellen. Wir von all in® beleuchten Themen der Sporternährung, die Teil deiner Ernährung im Ausdauertraining sein könnten. Eine durchdachte Sportlerernährung unterstützt deine Strukturen und sichert die langfristige Wirkung deiner Trainingseinheiten.

Wie unterstützt du die Belastbarkeit von Muskeln und Gelenken?

Da regelmäßiges Ausdauertraining deine Gelenke durch mechanische Kräfte beansprucht, spielen Kollagenfasern eine entscheidende Rolle für die Festigkeit und Stabilität deiner Knorpel. Wir von all in® begleiten dein wöchentliches Training mit unserem all in® PURE Kollagen Protein Pulver, das als Ergänzung für Gelenke, Bänder, Knorpel eingesetzt werden kann.

Welche Nährstoffe unterstützen dein Bindegewebe?

Neben Training, Regeneration und Belastungssteuerung spielt daher auch die Ernährung eine Rolle für die Versorgung von Gelenken und Bindegewebe. Besonders relevant sind dabei Nährstoffe, die am Aufbau oder an Stoffwechselprozessen des Bindegewebes beteiligt sind:

  • Protein als struktureller Baustein für Muskeln und Bindegewebe
  • Vitamin C, das zur normalen Kollagenbildung für die Funktion von Knorpel beiträgt
  • Omega-3-Fettsäuren, die an entzündungsregulierenden Prozessen beteiligt sind
  • antioxidative Mikronährstoffe wie beispielsweise Vitamin C, Selen und Zink, die Zellen vor oxidativem Stress schützen können

Warum ist Kollagen wichtig in der Sporternährung?

Kollagenpeptide werden gezielt eingesetzt, um die Versorgung von Sehnen und Bändern mit spezifischen Aminosäuren zu unterstützen. Kollagen ist Bestandteil des Bindegewebes.

Klinische Studien zeigen, dass Vitamin C zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Knorpelfunktion beiträgt.

Was sagt die aktuelle Studienlage zu Kollagen?

Für mehr Informationen zu diesem Thema:

  • Bischof et al., 2024 – Randomisierte kontrollierte Studie zu Kollagenpeptiden und Muskelstressmarkern nach trainingsinduzierter Muskelbelastung
  • Khatri et al., 2021 – Systematisches Review zu Kollagenpeptiden, Körperzusammensetzung und Regeneration nach Training und Gelenkverletzungen
  • Schulze et al., 2024 – Randomisierte Studie zu bioaktiven Kollagenpeptiden und Gelenkbeschwerden der unteren Extremitäten

Wie setzt all in® Kollagen in der Sporternährung ein?

Produkte wie all in® LIGHT Protein Water und all in® PURE Kollagen Protein Pulver liefern hochwertige Kollagenpeptide und können eine praktische Ergänzung im Sportalltag darstellen – beispielsweise rund um Training, Belastung oder Regeneration.

7. Wie wirkt sich oxidativer Stress auf deine Leistung im Sport aus?

Bei hoher Trainingsintensität entstehen freie Radikale, die als Signalmoleküle wichtig sind. Zu viele führen jedoch zu oxidativem Stress, der deine Zellgesundheit belastet.

Eine gezielte Sporternährung mit antioxidativen Lebensmitteln wie Beeren, Nüssen und grünem Gemüse kann dazu beitragen, deine Zellen bei regelmäßiger Belastung vor oxidativem Stress zu schützen.

Wann wird oxidativer Stress zum Problem?

Erst wenn die Bildung freier Radikale die körpereigenen Schutzmechanismen übersteigt, entsteht ein Ungleichgewicht, das als oxidativer Stress bezeichnet wird. Dieser kann unter anderem zu einer erhöhten Zellbelastung beitragen und Regenerationsprozesse beeinflussen.

Wie schützen dich antioxidative Systeme?

Der Körper verfügt über ein eigenes antioxidatives Schutzsystem, das reaktive Sauerstoffverbindungen neutralisieren kann. Regelmäßiges Training kann diese Systeme sogar stärken. Durch wiederholte Belastung passt sich der Organismus an und erhöht seine Fähigkeit, mit oxidativem Stress umzugehen. Gleichzeitig können sehr intensive Belastungen, unzureichende Regeneration oder ein unausgewogener Ernährungszustand zu einer erhöhten oxidativen Belastung führen.

Welche Antioxidantien brauchst du beim Sport?

Neben den körpereigenen Schutzmechanismen können auch bestimmte Nährstoffe über die Ernährung aufgenommen werden, die zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress beitragen. Zu den wichtigsten antioxidativen Mikronährstoffen zählen:

  • Vitamin C, das zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress beiträgt
  • die Spurenelemente Selen und Zink, die Bestandteil antioxidativer Enzymsysteme sind
  • Vitamin A und Beta-Carotin sowie verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole

Wie deckst du deinen Bedarf an Antioxidantien?

Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Obst, Gemüse, Nüssen, Vollkornprodukten und pflanzlichen Ölen liefert diese Nährstoffe in der Regel in ausreichender Menge.

8. Wie sieht die Praxis der Sporternährung aus?

Wir von all in® zeigen dir einfache Strategien für deine Sporternährung jede Woche. Die richtige Wahl der Getränke und können im Training eingesetzt werden. So nutzt du deine Speicherkapazität in jeder Form optimal und erreichst deine Ziele effizient.

Wie beeinflusst die Zusammensetzung deines Getränks die Flüssigkeitsaufnahme?

Sportgetränke lassen sich anhand ihrer Konzentration gelöster Nährstoffe in hypotone, isotone und hypertone Getränke einteilen. Entscheidend ist dabei, wie schnell Flüssigkeit und Nährstoffe vom Körper aufgenommen werden können.

Wann sind hypotone Getränke sinnvoll?

Hypotone Getränke enthalten weniger gelöste Teilchen als das Blutplasma und werden daher besonders schnell aufgenommen. Sie eignen sich vor allem zur schnellen Flüssigkeitszufuhr, beispielsweise bei kürzeren Trainingseinheiten oder bei moderater Belastung.

Typische Beispiele: Wasser, ungesüßte Tees, stark verdünnte Sportgetränke.

Warum sind isotone Getränke im Sport ideal?

Isotone Getränke besitzen eine ähnliche Teilchenkonzentration wie das Blutplasma. Dadurch können Flüssigkeit, Kohlenhydrate und Elektrolyte gleichzeitig effizient aufgenommen werden. Sie eignen sich besonders bei längeren oder intensiven Belastungen, bei denen neben Flüssigkeit auch Energie zugeführt werden soll.

Typische Beispiele: klassische Sportgetränke, verdünnte Kohlenhydratgetränke.

Was zeichnet hypertone Getränke aus?

Hypertone Getränke enthalten eine höhere Konzentration gelöster Teilchen als das Blutplasma. Dazu zählen beispielsweise stark zuckerhaltige Getränke oder Fruchtsäfte. Da sie langsamer aufgenommen werden, eignen sie sich weniger zur unmittelbaren Flüssigkeitsversorgung während sportlicher Belastung, können jedoch vor oder nach dem Training zur Energiezufuhr eingesetzt werden.

Wie nutzt du all in® als Sportgetränk?

Je nach Verdünnung können all in® Produkte sowohl als isotone oder leicht hypotone Sportgetränke eingesetzt werden.

Beispiele für fertige Sportgetränke:

  • all in® COMPLETE Protein Mahlzeit Joghurt kann mit Wasser gemischt als isotonisches Getränk während oder nach dem Training genutzt werden (250 ml + ca. 350–400 ml Wasser).
  • all in® LIGHT Protein Water eignet sich aufgrund seiner Zusammensetzung als leicht hypotones Getränk zur Flüssigkeitsversorgung (250 ml + ca. 150–200 ml Wasser).
  • Unverdünnt können Produkte wie all in® COMPLETE auch als energiereiche Ergänzung vor oder nach dem Training eingesetzt werden.

Beispiele für selbstgemachte Sportgetränke:

  • Tee-Elektrolyt-Getränk: 1 Liter Kräuter- oder Früchtetee, 40 g Traubenzucker, 1 g Kochsalz
  • Apfelschorle-Sportgetränk: 300 ml Apfelsaft, 700 ml Wasser, 1 Prise Salz
  • Karottensaft-Getränk: 500 ml Karottensaft, 500 ml Wasser, 1 g Kochsalz

9. Was verrät dir die Nährwerttabelle?

Die Nährwerttabelle ist weit mehr als eine Datensammlung – sie ist Hilfsmittel zur Orientierung. Wir von all in® helfen dir, die Werte richtig zu deuten und perfekt auf deinen individuellen Trainingsplan abzustimmen.

Was verrät dir die Nährwerttabelle über dein Produkt?

Die Nährwerttabelle gibt dir Auskunft über die Inhaltsstoffe pro 100 ml oder pro Portion. So erkennst du sofort, wie viel Energie und Eiweiß du deinem Körper zuführst, um deine sportlichen Ziele zielgerichtet zu erreichen.

Worauf solltest du bei den Makronährstoffen achten?

Beim Blick auf die Makronährstoffe kommt es vor allem auf die Qualität der Proteinquellen sowie das passende Verhältnis zu Kohlenhydraten und Fetten an.

Da eine ausreichende Eiweißzufuhr eine zentrale Rolle beim Aufbau und Erhalt deiner Muskulatur spielt, bieten dir Produkte wie unser all in® PURE Whey Protein Pulver und all in® PURE Kollagen Protein Pulver eine ideale Möglichkeit, deinen Bedarf gezielt und ohne unnötige Zusätze zu decken.

Ergänzend dazu ist die Menge an Kohlenhydraten entscheidend, um deine Glykogenspeicher effizient zu füllen und zur Energiezufuhr beitragen.

Neben Makronährstoffen sind Vitamine und Mineralstoffe essenziell für deinen Körper. Viele unserer Produkte sind mit wichtigen Mikronährstoffen wie Magnesium oder Vitamin C angereichert. Diese unterstützen deinen Energiestoffwechsel, was besonders nach intensiven Einheiten für deine Regeneration wichtig ist.

Was steht in deiner Nährwert-Checkliste?

Nährwert Bedeutung für dich im Sport
Energie (kcal) Dein Treibstoff für intensive Trainingseinheiten.
Protein Der wichtigste Baustein für deine Muskelmasse.
Kohlenhydrate Deine primäre Energiequelle für Ausdauer und Kraft.
Mikronährstoffe Sind an verschiedenen Energiestoffwechselprozessen beteiligt.

Wie integrierst du all in® in deinen Ernährungsplan?

Wir von all in® empfehlen dir, die Nährwerte immer im Kontext deines gesamten Tagesbedarfs zu betrachten. Eine abwechslungsreiche Ernährung bleibt die Basis. Unsere Produkte dienen dir dabei als praktische Ergänzung, um deinen erhöhten Bedarf im sportlichen Alltag einfach und unkompliziert zu decken.

10. Welche all in® Produkte passen zu Sportlern?

Unsere all in® Produktpalette für Sportler – von Proteinpulver über trinkfertige Proteinmahlzeiten bis hin zu Riegeln und Protein Water. Wähle deine Favoriten für Training, Wettkampf und Regeneration.

Quellen

Annunziata G, Camajani E, et al. (2025): Antioxidants and Exercise Performance: Focus on Mediterranean Diet. Antioxidants (Basel). 15(1):10.

Bischof K, Stafilidis S, et al. (2024): Reduction in systemic muscle stress markers after exercise-induced muscle damage following concurrent training and supplementation with specific collagen peptides – a randomized controlled trial. Front. Nutr. 11:1384112.

DGE, ÖGE, SGE (Hrsg.) (2021): Protein und unentbehrliche Aminosäuren. In: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Bonn, 2. Aufl., 7. akt. Ausgabe.

Jäger, R., Kerksick, C.M., et al. (2017): International Society of Sports Nutrition Position Stand: protein and exercise. J Int Soc Sports Nutr 14, 20.

Khatri M, Naughton RJ, et al. (2021): The effects of collagen peptide supplementation on body composition, collagen synthesis, and recovery from joint injury and exercise: a systematic review. Amino Acids. 53(10):1493–1506.

Lötsch, B., Ketzer, M., Klein, H. (2006): Sportgetränke – Ernährungsphysiologische Betrachtung und praktische Umsetzung. In: Diaetologen 5/2006. Wien. S. 8–9.

Meng Q, Su CH (2024): The Impact of Physical Exercise on Oxidative and Nitrosative Stress. Antioxidants (Basel). 13(5):573.

Morton, R.W., Murphy, K.T., et al. (2018): A systematic review, meta-analysis and meta-regression of the effect of protein supplementation on resistance training-induced gains in muscle mass and strength. British Journal of Sports Medicine 52:376–384.

Mountjoy M et al. (2023): IOC consensus statement on Relative Energy Deficiency in Sport (RED-S). British Journal of Sports Medicine 57/17/1073.

Nutrition and Athletic Performance (2016): Medicine & Science in Sports & Exercise 48(3):543–568.

Powers SK, Radak Z, et al. (2024): Reactive oxygen species promote endurance exercise-induced adaptations in skeletal muscles. J Sport Health Sci. 13(6):780–792.

Res PT, Groen B, et al. (2012): Protein ingestion before sleep improves postexercise overnight recovery. Med Sci Sports Exerc. 44(8):1560–9.

Schulze, C., Schunck, M., et al. (2024): Impact of Specific Bioactive Collagen Peptides on Joint Discomforts in the Lower Extremity during Daily Activities. Int. J. Environ. Res. Public Health 21, 687.

König D, Braun H, Carlsohn A, et al. (2019): Carbohydrates in sports nutrition. Position of the working group sports nutrition of the German Nutrition Society (DGE). Ernährungs Umschau 66(11): 228–235.

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