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  • Hunger hinter den Kulissen: Warum ein mangelhafter Ernährungszustand in med. Einrichtungen mehr Aufmerksamkeit braucht?

    Juli 03, 2024 3 min lesen.

    Hunger hinter den Kulissen:  Warum ein mangelhafter Ernährungszustand in med. Einrichtungen mehr Aufmerksamkeit braucht?

    Ein mangelhafter Ernährungszustand ist in med. Einrichtungen ein ernstes Problem, das die Regeneration von Personen erheblich beeinträchtigen kann. Die Ursachen sind vielfältig, die Folgen gravierend, und die Lösungen klar umrissen. Hier ein Überblick:

    Ursachen:

    • Ein wesentlicher Faktor ist die Qualität der Verpflegung in Institutionen. Häufig entspricht das Essen nicht den Anforderungen einer ausgewogenen und nährstoffreichen Ernährung. Eintönige und wenig appetitliche Mahlzeiten führen dazu, dass Personen weniger essen, als sie sollten. Ein begrenztes Budge verstärkt das Problem, da kostengünstigere, aber nährstoffarme Lebensmittel verwendet werden.
    • Auch medizinische Bedingungen spielen eine zentrale Rolle. Besondere langfristige und kurzfristige körperliche sowie geistige Zustände können den Nährstoffbedarf erhöhen, während bestimmte Medikamente den Appetit verringern oder die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen können. Überdies erschweren notwendige Interventionen für die Gesundheit häufig die normale Nahrungsaufnahme.
    • Soziale und psychologische Faktoren sind ebenfalls nicht zu unterschätzen. Viele ältere Personen leiden unter Appetitlosigkeit, depressiven Verstimmungen oder sozialer Isolation, was die Nahrungsaufnahme reduziert. Stress und Angst im med. Einrichtungen verstärken diesen Effekt zusätzlich.

    Folgen:

    Die Folgen eines mangelhaften Ernährungszustandes sind weitreichend. Ein geschwächtes Immunsystem erhöht die Anfälligkeit für Infektionen, Probleme im Wundmanagement sowie in der Regeneration sind häufig. Muskelabbau führt zu funktionellen Beeinträchtigungen, die besonders ältere Personen hart treffen kann. Psychische Auswirkungen wie Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten verschlechtern das allgemeine Wohlbefinden und verlängern die Zeit um wieder fit zu werden. Wirtschaftlich bedeutet ein mangelhafter Ernährungszustand höhere Kosten durch längere Aufenthalte in med. Einrichtungen und intensivere Versorgung der Betroffenen.

    Lösungsansätze:

    • Die Verbesserung der Verpflegung steht an erster Stelle. Nährstoffreiche und appetitliche Mahlzeiten, die an die individuellen Bedürfnisse der Personen angepasst sind, sind essenziell. Hier sind überdies hochwertige und reine Pulverprodukte sinnvoll, die zur Anreicherung von Speisen und Getränken eingesetzt werden können.

    Tipp: all in® PURE Kollagen & WHEY Protein Pulver lässt sich unkomplizierte in warme und kalte Speisen sowie Getränke einrühren und löst sich dabei klar auf.

    • Eine systematische Ernährungsüberwachung, mittels Fragebogen beim Erstkontakt mit pflegebedürftigen Personen, hilft Risiken zu erkennen.
    • Funktionelle Ergänzungsnahrung kann den Nährstoffbedarf decken, wenn normale Kost nicht ausreicht.

    Vor allem gut schmeckende Trinknahrungen können helfen, dass der Kalorien- und / oder Nährstoffbedarf besser abgedeckt wird, denn das Trinken funktioniert hier zumeist besser als das Kauen.

    Daher sind die all in COMPLETE Protein Mahlzeiten und all in LIGHT Protein Drinks besonders sinnvoll und liefern dem Körper auf köstliche Art und Weise zusätzliche Energie, Proteine, Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Je nach Linie sind sie

    • hochkalorisch (COMPLETE) und versorgen rundum mit allen Nährstoffenoder
    • niederkalorisch (LIGHT) und liefern dem Körper gezielt, was er benötigt – ganz ohne Fett und mit wenig Kohlenhydrate.
    • Tipp: Wenn das Kauen und Schlucken gut funktioniert, können die all in® Riegel eine willkommene Abwechslung sein und liefern dem Körper eine nährstoffreiche Eiweißportion mit Biss.
    • Die Schulung des medizinischen Personals ist ebenfalls entscheidend. Pflegekräfte und Ärzte müssen in der Lage sein, Anzeichen von einem mangelhaften Ernährungszustand frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Die enge Zusammenarbeit von Ernährungsexperten, Ärzte und Pflegekräfte stellt eine ganzheitliche Betreuung der Risikopersonen sicher.
    • Abschließend spielt die Aufklärung der pflegebedürftigen Personen und ihrer Familien eine wichtige Rolle. Sie sollten über die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung informiert und in den Ernährungsprozess einbezogen werden, um die Genesung zu unterstützen.
    Telefon AT: 0043 676 964 23 75 (WhatsApp Business)
    Telefon DE: 0049 176 40 44 68 68
    Email: beratung@allinnutrition.com

     

    Quellen:
    Adolph, M.; Schweikert, D.; Wessels, B.; Bamberg, M. Medizinreport; Ernährungstherapie: Mangelernährt in der Klinik. 2022. https://www.aerzteblatt.de/archiv/222874/Ernaehrungstherapie-Mangelernaehrt-in-der-Klinik
    Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Mangelhafter Ernährungszustand. 2024. https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/der-leitfaden-ernaehrungstherapie-in-klinik-und-praxis/mangelernaehrung/
    H-C Schultze, Gregor Witt, Katja Belousova. Mangelernährte Patiente; Wenn das Med. Einrichtungen-Essen krank macht. 18.04.2023. https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/med. Einrichtungen-essen-mangelernaehrung-100.html
    Löser, Christian. MEDIZIN: Übersichtsarbeit; Unter- und Mangelhafter Ernährungszustand im Med. Einrichtungen. Klinische Folgen, moderne Therapiestrategien, Budgetrelevanz. Malnutrition in Hospital—The Clinical and Economic Implications. Dtsch Arztebl Int 2010; 107(51-52): 911-7; DOI: 10.3238/arztebl.2010.0911. https://www.aerzteblatt.de/archiv/79795/Unter-und-Mangelernaehrung-im-Med. Einrichtungen
     

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